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Am Rande erwähnt:

Wohnmobil kaufen oder mieten? Vor dieser Frage standen wir auch.

 

Bevor wir ein Wohnmobil kauften, haben wir zunächst 2x gemietet. Danach wussten wir, was wir nicht wollen und haben dann beim Kauf das, für unsere Familienverhältnisse, derzeitige Optimum erstanden. Die Bedürfnisse ändern sich ja auch und von vornherein hat eh schon jeder seine Vorstellungen. Aber, es gibt wirklich unzählige Möglichkeiten und es ist sicher für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

 

Man kann z. B. auf die entsprechenden Haus Messen der Caravaning-Anbieter gehen, die gerade im Frühjahr vielerorts stattfinden, oder gleich auf die richtig großen Messen in Düsseldorf, oder Stuttgart, die auch mit Stellplätzen für ein Camper Leben neben der Messe dienen.

Vor allem in Düsseldorf ist das klasse organisiert, Es werden Shuttlebusse in die Innenstadt angeboten, bzw. kann man mit der Eintrittskarte die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, um am Abend Düsseldorf zu erkunden. Eine, wie wir fanden tolle Möglichkeit in das Nachtleben der Stadt reinzuschnuppern!

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Ihr seid endlich, nach stundenlanger Fahrt, mit vielen Staus in eurer Lieblingspizzeria am Ferienort angekommen, aber das Kind schläft.

Was tun, wecken? Das wird kein schöner Abend. Hungern, auch keine Option. Vorteil mit dem Wohnmobil, einer holt Pizzen to go, der andere deckt den Tisch. Kaltes Bier sollte ohnehin immer im Kühlschrank sein. Kerze an, Fenster einen Spalt runter und das Kind entweder allein von dem köstlichen Duft wachwerden lassen und ein frisches Stück Pizza zwischen die Kiemen schieben, oder, wenn das gar nicht hilft, gab’s wohl zuvor genug Schinkenbrot, dann den Abend zu zweit genießen. Dem Nachwuchs schmeckt die kalte Pizza zum Frühstück meist auch noch.

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Mit dem Wohnmobil zur Kreuzfahrt ist für uns eine entspannte Anreiseoption geworden. Die Parkgebühr ist für ein Womo im Verhältnis nicht viel teurer, als für einen PKW. Man hat die Möglichkeit, die Reise vor und/oder nach der Kreuzfahrt noch zu verlängern und sich die Gegend anzuschauen, wo man eigentlich nur ein- und ausgeschifft ist, oder noch einen Stopp an einem netten Weingut einlegen, um den Urlaub dann daheim noch zu verlängern….

In Civitavecchia hatten wir einen grandiosen Parkplatz direkt am Hafen, ein paar Meter zu Fuß vom Schiff entfernt. Nach dem Ausschiffen, war man flugs „daheim“ und hätte das tolle Panorama bei einem Cafe noch auf sich wirken lassen können. Aber manchmal ist man einfach noch zu sehr PKW Fahrer, (Einsteigen, losfahren), um jeden vorteilhaften Augenblick des Wohnmobillebens zu genießen. Wir haben uns dann auf dem Rückweg Zeit gelassen, sind durch die Toskana gecruist und haben Siena angeschaut. Bevor wir auf unserem Stammstellplatz in Modena, nach einem köstlichen Abendessen in der fußläufig entfernten Trattoria, die Nacht verbracht haben.

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Es geht auch anders.

In den Nebensaisonmonaten im Winter, bieten manche Hotels auf Rügen für ihre Gäste Frühstück bis 11:00 bzw. 12:00 Uhr. Das finden wir einfach genial!!! Für ein paar entspannte Tage, die ganz im Zeichen des Relaxens stehen.

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